... ist das, was in meinem Garten stattfindet und zu erstaunlichen Ergebnissen unterschiedlichster Art führt. Wer sich von einem Garten finden lässt, muss nie wieder über Langeweile klagen. Mein Garten - der Name des Blogs ist Programm - liegt inmitten wohlgepflegter, im Ganzen recht kurz gehaltener Gärten. Keine Ahnung, wie die Nachbarn das machen. Nicht ein Unkraut wagt sich im Gemüsebeet hervor.
Dienstag, 28. April 2015
Freitag, 17. April 2015
Löwenzahnpanik
Problem gelöst. Da ich Giersch und Löwenzahn nicht in zwei Wochen aufessen kann, wird der Giersch getrocknet - mir schwebt da so etwas wie das ganze teure Weizengras- und Moringapulver vor - und der Löwenzahn entweder zu Pesto verarbeitet oder eingefroren, um den Rest des Jahres meine Frühstücksdrinks zu vitaminisieren. Giersch als Blattspinatersatz ist auch gut.
Donnerstag, 12. Februar 2015
Nachfrage
Die Vögel fangen an zum Küchenfenster hereinzulugen und auf der Fensterbank herumzukruspeln. Sie möchten wissen, ob die Menschen denn ihre Winterruhe nicht bald beenden, damit es Frühling werden kann. Während die Menschen auf morgendlichen Vogelgesang warten und auf die Schneeglöckchen. Die Winterlinge haben es immerhin schon geschafft.
Samstag, 27. Dezember 2014
Mittwoch, 6. August 2014
Dienstag, 10. Juni 2014
MiniMaus
Sonntag, 25. Mai 2014
Samstag, 10. Mai 2014
Donnerstag, 24. April 2014
Dienstag, 15. April 2014
Dienstag, 1. April 2014
Freitag, 21. März 2014
Donnerstag, 6. März 2014
Donnerstag, 20. Februar 2014
Kein Winter mehr
Die Krokusse blühen sehr hübsch, heiß umkämpft von den Bienen. Die Tannenzweige von den Rosen habe ich heute entfernt, die treiben ohnehin durch, Schatten oder nicht. Angeblich hat sich der Winter bis in den Nordosten Russlands zurückgezogen, weit und breit kein ernstzunehmender Frost in Sicht. Die Schnecken sind bereits wieder unterwegs und fressen Tulpen und Krokusse. Finde ich frech und schmeiße ihnen Ferramol hinterher.
Mittwoch, 15. Januar 2014
Bestandsaufnahme
Heute habe ich einen der letzten Äpfel geerntet und verspeist. Etwas bitter, aber sonst in Ordnung. Die Schneeglöckchen äugen misstrauisch aus der Erde und fragen, wie das mit dem Winter ist. Die Winterlinge sind der Meinung: Kein Winter - keine Winterlinge. Die Rosen überlegen, ob sie die letzten Knospen vom Vorjahr öffnen sollen. Und ich habe weniger als drei Kilo Sonnenblumenkerne verfüttert, letztes Jahr waren es dreißig!
Sonntag, 27. Oktober 2013
Die Stare
flüchten vor der Sturmfront. Leider habe ich etwas zu lange gebraucht, um den Fotoapparat heraus zu kramen, da waren die meisten Vögel schon weg. Es waren mehrere übereinander in unterschiedliche Richtungen fliegende Schwärme, sah irre aus!
Montag, 30. September 2013
Abonnieren
Posts (Atom)


























