Freitag, 27. Mai 2011

Wieder kein Regen

Die gestrige Veranstaltung war - wie die am Sonntagnachmittag - eher zum Leute ärgern gedacht. Tolle Ankündigung der Show in Zeitung, Funk und Fernsehen - und das war es dann auch.
Grmpf.

Donnerstag, 26. Mai 2011

Schneckenmutation

Meine Schnecken benehmen sich seltsam. Anstatt den Salat zu fressen, haben sie ihn zum Schlafzimmer erklärt und gehen nachts zum Essen aus...
Der Salat hat kaum Fraßspuren, aber beim Salatputzen finde ich jedesmal kapitale Exemplare.

Mittwoch, 25. Mai 2011

Vorgarten im Mai

Wüstentomaten

Da es nun mal nicht regnen will, übe ich jetzt mit meinem Gemüse, lange Wurzeln zu machen und sich mit dem Mykorrhiza-Pilz anzufreunden, der für die Lieferung von Spurenelementen und Wasser aus den Tiefen der Erde zuständig sein soll. Die Erdbeeren haben den Dreh schon raus, die Früchte sind zwar klein, aber ausgesprochen erdbeerig und reichlich. Und absolut gesund!
Auch die zweite und die dritte Staffel Salat kommen mit dem Konzept klar, und das, obwohl meiner Meinung nach viel zu wenig Mulch da ist. Sogar die Bohnen kommen munter aus der Erde, mit ganz dunklen Blättern und sehr kräftig.

Montag, 9. Mai 2011

Wüstensalat

Da derzeit kaum Regenwasser da ist, habe ich das Gießen stark eingeschränkt. Tomaten, Zucchini und Kohlraben werden gegossen. Der Salat jedoch scheint sich das Wasser aus den tiefsten Tiefen der Erde zu holen, er ist wunderbar knackig und wächst fröhlich vor sich hin. Der Wurzelballen sieht bei der Ernte aber immernoch klein und topfförmig aus, mit zwei, drei etwas längeren Wurzelfransen. Wie macht der das?

Samstag, 30. April 2011

Regen

Regen, nicht nur in Sicht sondern ordnungsgemäß in der Tonne, keine Sachschäden zu verzeichnen.
Dafür, dass ich alle Regenzauber angewendet habe, die ich kenne (alle Fenster offen lassen, Fenster putzen, Wäsche raushängen, Leitungswasser in die Regentonne füllen, Sitzkisssen draußen lassen), hat es doch lange gedauert.

Montag, 25. April 2011

Regenwasser ist alle

   
Dafür blüht es weiterhin sehr hübsch. Rechts im Bild gefüllte Tulpen, unten die erste Strauchpäonie. Die anderen Pfingst- und Bauernrosen halten sich noch etwas zurück, lassen jedoch auf reiche Blüte hoffen, wenn nichts dazwischen kommt. Die Rosen setzen fleißig Blüten an, Glamis Castle und die eine Kletterrose befinden sich bereits auf der Zielgeraden.

Sonntag, 17. April 2011

Sonntag, 10. April 2011

Regen in Sicht

Anfang März habe ich in weiser Voraussicht die Regentonnen aufgestellt, und einmal waren sie bereits fast voll. Aber nun neigt sich der Wasservorrat bereits dem Ende zu, obwohl ich Salat und Kohlrabi wegen der Trockenheit noch garnicht ins Beet gesetzt habe. Komischer April. Im letzten Jahr hatten wir Schneeschauer, und heuer staubt´s. Dafür blüht alles gleichzeitig: Obstbäume, Buschwindröschen, Narzissen, Löwenzahn, Tulpen, Primeln, Löwenzahn, Lenzrosen, Polsterphlox, Löwenzahn und Blaukissen, der Flieder startet gerade durch, die Bergenien haben meine Drohungen vom letzten Jahr ernst genommen und blühen sehr eifrig.
Für übermorgen ist Regen angesagt. Ich bestelle hiermit einen sanften, ergiebigen Landregen.

Dienstag, 5. April 2011

Brummmmmmmm

Langsam werden die Motorsägen abgelöst vom beruhigenden Brummen der Rasenmäher, für die Motorsensen gibt es zum Glück noch keine Arbeit. Ich habe mehrere Blindschleichen nicht gemäht, die wandern in Sicherheitsverwahrung in einen Eimer mit Deckel (sonst springen sie nämlich raus) und wunderhübsche Gänseblümcheninseln stehen gelassen.

Montag, 4. April 2011

Lieblingsfrühlingsblumen II

Löwenzahnsamen fliegen bis zu neunzig Kilometer weit. Selbst wenn sie also im Schnitt nur einen Kilometer weit kommen, können sie unmöglich in Nachbars Garten landen, oder?
Es freut mich jedes Jahr, dass ich es nicht schaffe, alle Löwenzähne zu ziehen. Und wenn sie dann blühen, haben sie gewonnen. Dann bringe ich es nicht mehr übers Herz, sie herauszureißen.

Samstag, 26. März 2011

Ende der Diskussion

...  jetzt wird eingezogen. Der Kleiber hat den Nistkasten, dessen Platz er mir letztes Jahr durch ein energisches an den Stamm klopfen vorgegeben hat, wirklich bezogen. Die Kohlmeisen haben sich ebenfalls für den für sie gedachten Kasten entschieden, wobei der Kleiber das Angebot durch seine Wahl deutlich eingeschränkt hat. Die Blaumeisen wissen nun auch, wo sie hin wollen - neben den Kleiber -, ein zweites Pärchen nimmt Nachbars selbstgebautes Häuschen im Vorgarten. Die Rotschwänzchen sind wieder da und verhandeln noch, welche der beiden katzensicheren Halbhöhlen für sie am genehmsten ist. Ich plädiere für diejenige im Kirschbaum, dann kann das Rotkehlchen die am Kompost haben, die ist mehr in Bodennähe.
Der Zaunkönig brummt wie angestochen durch den Garten und kann sich nicht entscheiden. Vielleicht muss ich an das komische runde Ding "Zaunkönignistkugel" schreiben.
Zum Glück tragen es alle mit Fassung, dass auch ich mich gelegentlich im Garten aufhalte.

Freitag, 25. März 2011

Die ersten Schwalben sind wieder da

..., gesehen in Oberotterbach am Heidebrunner Hof. Nahezu zeitgleich mit dem Gros der
Motorradfahrer.

Samstag, 19. März 2011

Bergfink

Da ist er wieder, inzwischen "ausgefärbt", vermutlich auf der Durchreise. Im Herbst hatte er mir mit seiner Zeichnung Rätsel aufgegeben, jetzt finde ich ihn auch im Bestimmungsbuch.
Die Heckenbraunelle ist ebenfalls zurück und der Baumfalke scheint wieder hier am Waldrand nisten zu wollen. Wo Falken nisten, gibt es keine Elstern. Sehr schön.

Sonntag, 13. März 2011

Frühlingsboten III

Gestern habe ich die erste Blindschleiche im Garten gesehen. Also ist in den nächsten Wochen wieder größte Vorsicht geboten beim Unkraut jäten, Kompost verteilen und beim Nursorumlaufen. Bei letzterer Betätigung hat Paul mal ein kleines Exemplar totgelatscht.

Freitag, 25. Februar 2011

Winterfütterung III


Eins, zwei,drei,vier,viele......

Donnerstag, 24. Februar 2011

Neuzugang am Futterhaus II

Seit ich das Angebot am Futterhaus um ein paar Goldfische erweitert habe, kommt auch der Reiher gerne mal zum Mittagessen vorbei.



Winterzicken

Ich möchte bitte wieder in den Garten. Bei vernünftigen Temperaturen und freundlichem Sonnenschein. Und nicht nur in Gartenkatalogen blättern...