Regen, nicht nur in Sicht sondern ordnungsgemäß in der Tonne, keine Sachschäden zu verzeichnen.
Dafür, dass ich alle Regenzauber angewendet habe, die ich kenne (alle Fenster offen lassen, Fenster putzen, Wäsche raushängen, Leitungswasser in die Regentonne füllen, Sitzkisssen draußen lassen), hat es doch lange gedauert.
... ist das, was in meinem Garten stattfindet und zu erstaunlichen Ergebnissen unterschiedlichster Art führt. Wer sich von einem Garten finden lässt, muss nie wieder über Langeweile klagen. Mein Garten - der Name des Blogs ist Programm - liegt inmitten wohlgepflegter, im Ganzen recht kurz gehaltener Gärten. Keine Ahnung, wie die Nachbarn das machen. Nicht ein Unkraut wagt sich im Gemüsebeet hervor.
Samstag, 30. April 2011
Montag, 25. April 2011
Regenwasser ist alle

Sonntag, 17. April 2011
Sonntag, 10. April 2011
Regen in Sicht
Anfang März habe ich in weiser Voraussicht die Regentonnen aufgestellt, und einmal waren sie bereits fast voll. Aber nun neigt sich der Wasservorrat bereits dem Ende zu, obwohl ich Salat und Kohlrabi wegen der Trockenheit noch garnicht ins Beet gesetzt habe. Komischer April. Im letzten Jahr hatten wir Schneeschauer, und heuer staubt´s. Dafür blüht alles gleichzeitig: Obstbäume, Buschwindröschen, Narzissen, Löwenzahn, Tulpen, Primeln, Löwenzahn, Lenzrosen, Polsterphlox, Löwenzahn und Blaukissen, der Flieder startet gerade durch, die Bergenien haben meine Drohungen vom letzten Jahr ernst genommen und blühen sehr eifrig.
Für übermorgen ist Regen angesagt. Ich bestelle hiermit einen sanften, ergiebigen Landregen.
Für übermorgen ist Regen angesagt. Ich bestelle hiermit einen sanften, ergiebigen Landregen.
Dienstag, 5. April 2011
Brummmmmmmm
Langsam werden die Motorsägen abgelöst vom beruhigenden Brummen der Rasenmäher, für die Motorsensen gibt es zum Glück noch keine Arbeit. Ich habe mehrere Blindschleichen nicht gemäht, die wandern in Sicherheitsverwahrung in einen Eimer mit Deckel (sonst springen sie nämlich raus) und wunderhübsche Gänseblümcheninseln stehen gelassen.
Montag, 4. April 2011
Lieblingsfrühlingsblumen II
Löwenzahnsamen fliegen bis zu neunzig Kilometer weit. Selbst wenn sie also im Schnitt nur einen Kilometer weit kommen, können sie unmöglich in Nachbars Garten landen, oder?
Es freut mich jedes Jahr, dass ich es nicht schaffe, alle Löwenzähne zu ziehen. Und wenn sie dann blühen, haben sie gewonnen. Dann bringe ich es nicht mehr übers Herz, sie herauszureißen.
Es freut mich jedes Jahr, dass ich es nicht schaffe, alle Löwenzähne zu ziehen. Und wenn sie dann blühen, haben sie gewonnen. Dann bringe ich es nicht mehr übers Herz, sie herauszureißen.
Sonntag, 3. April 2011
Samstag, 26. März 2011
Ende der Diskussion
... jetzt wird eingezogen. Der Kleiber hat den Nistkasten, dessen Platz er mir letztes Jahr durch ein energisches an den Stamm klopfen vorgegeben hat, wirklich bezogen. Die Kohlmeisen haben sich ebenfalls für den für sie gedachten Kasten entschieden, wobei der Kleiber das Angebot durch seine Wahl deutlich eingeschränkt hat. Die Blaumeisen wissen nun auch, wo sie hin wollen - neben den Kleiber -, ein zweites Pärchen nimmt Nachbars selbstgebautes Häuschen im Vorgarten. Die Rotschwänzchen sind wieder da und verhandeln noch, welche der beiden katzensicheren Halbhöhlen für sie am genehmsten ist. Ich plädiere für diejenige im Kirschbaum, dann kann das Rotkehlchen die am Kompost haben, die ist mehr in Bodennähe.
Der Zaunkönig brummt wie angestochen durch den Garten und kann sich nicht entscheiden. Vielleicht muss ich an das komische runde Ding "Zaunkönignistkugel" schreiben.
Zum Glück tragen es alle mit Fassung, dass auch ich mich gelegentlich im Garten aufhalte.
Der Zaunkönig brummt wie angestochen durch den Garten und kann sich nicht entscheiden. Vielleicht muss ich an das komische runde Ding "Zaunkönignistkugel" schreiben.
Zum Glück tragen es alle mit Fassung, dass auch ich mich gelegentlich im Garten aufhalte.
Freitag, 25. März 2011
Die ersten Schwalben sind wieder da
..., gesehen in Oberotterbach am Heidebrunner Hof. Nahezu zeitgleich mit dem Gros der
Motorradfahrer.
Motorradfahrer.
Samstag, 19. März 2011
Bergfink
Da ist er wieder, inzwischen "ausgefärbt", vermutlich auf der Durchreise. Im Herbst hatte er mir mit seiner Zeichnung Rätsel aufgegeben, jetzt finde ich ihn auch im Bestimmungsbuch.
Die Heckenbraunelle ist ebenfalls zurück und der Baumfalke scheint wieder hier am Waldrand nisten zu wollen. Wo Falken nisten, gibt es keine Elstern. Sehr schön.
Die Heckenbraunelle ist ebenfalls zurück und der Baumfalke scheint wieder hier am Waldrand nisten zu wollen. Wo Falken nisten, gibt es keine Elstern. Sehr schön.
Sonntag, 13. März 2011
Frühlingsboten III
Gestern habe ich die erste Blindschleiche im Garten gesehen. Also ist in den nächsten Wochen wieder größte Vorsicht geboten beim Unkraut jäten, Kompost verteilen und beim Nursorumlaufen. Bei letzterer Betätigung hat Paul mal ein kleines Exemplar totgelatscht.
Montag, 28. Februar 2011
Freitag, 25. Februar 2011
Donnerstag, 24. Februar 2011
Neuzugang am Futterhaus II
Seit ich das Angebot am Futterhaus um ein paar Goldfische erweitert habe, kommt auch der Reiher gerne mal zum Mittagessen vorbei.
Winterzicken
Ich möchte bitte wieder in den Garten. Bei vernünftigen Temperaturen und freundlichem Sonnenschein. Und nicht nur in Gartenkatalogen blättern...
Dienstag, 15. Februar 2011
Winterfütterung II
Es scheint sich in der Vogelwelt herumgesprochen zu haben, dass der Winter dem Ende zu geht, alles vorhandene Futter wird gnadenlos weggedroschen. Aus dem niedlichen Zeisig ist eine Bande von etwa zehn Vögeln geworden, die den Boden unter der Futterstation sauber hält. Die Meisen zähle ich nicht mehr.
Die Tauben erwägen - wie in jedem Jahr - im Kirschbaum zu nisten, der Nachbar hat - wie in jedem Jahr - den Plastikraben auf den Rasen gestellt. Das scheint wirklich zu funktionieren!
Im Boden tobt bereits das Leben, die Amseln befördern riesige Regenwürmer ans Tageslicht und im Komposthaufen sind dermaßen viele Kompostwürmer, dass zu befürchten ist, dass das ganze Teil sich demnächst am Stück in Bewegung setzt. Wäre nicht so unpraktisch, halbe Kompost - und Regenwürmer, die bei der Verteilung meistens anfallen, finde ich nicht so gut. Ich zeige dann nur noch in die gewünschte Richtung.
Dienstag, 8. Februar 2011
Frühlingsboten II
Seit dem Wochenende blühen in meinem Garten Winterlinge und Schneeglöckchen.
Schwalben gibt´s noch keine, aber die ersten Motorradfahrer sind wieder unterwegs. Überall in der Nachbarschaft wird gefegt und aufgeräumt. In den Gartencentern verkauft sich das Streusalz nicht mehr.
Die Vögel fangen an zu singen und sich um die Nistkästen zu prügeln.
Das gibt doch Hoffnung!
Schwalben gibt´s noch keine, aber die ersten Motorradfahrer sind wieder unterwegs. Überall in der Nachbarschaft wird gefegt und aufgeräumt. In den Gartencentern verkauft sich das Streusalz nicht mehr.
Die Vögel fangen an zu singen und sich um die Nistkästen zu prügeln.
Das gibt doch Hoffnung!
Mittwoch, 2. Februar 2011
Es lebe die Bildbearbeitung
Meine Lieblingsbande als Überfallkommando am Meisenknödel. Wenn die nur alle gleichzeitig mal einen Moment lächelnd in die Kamera schauen könnten, ohne sich zu bewegen... Ohne Digitalkamera und Bildbearbeitungsprogramm wäre ich chancenlos. Bei den Meisen gelingt vielleicht eines von zwanzig Bildern, die Amsel ist pflegeleichter. Geht auf der Vitalitätsskala mehr Richtung Schnecke.
Dienstag, 25. Januar 2011
Dienstag, 18. Januar 2011
Ruhige Waldrandlage
Das Wetter hat einen großen Vorteil: alle Fällungen und Holzarbeiten können erledigt werden, bevor die Zeit kommt, zu der ich am liebsten den ganzen Tag im Garten bin. Das Motorsägenkonzert wird immer vielfältiger, und es ist schade, dass die Motorsensen ihren Krach nicht ebenfalls jetzt schon beisteuern können. Jetzt der Krach, das Mähen später?
Wie es sich anhört (Wummern wie Asphalt aufreissen), wird die Zufahrt zur Burg deutlich vor Ostern fertig, was bedeutet, dass auch die Burgschänke endlich wieder öffnet. Da bin ich mir mit anderen Anwohnern einig: Man geht zwar nicht ständig auf die Burg, aber es ist gut, dass sie da und normalerweise ganzjährig bewirtschaftet ist.
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Wie es sich anhört (Wummern wie Asphalt aufreissen), wird die Zufahrt zur Burg deutlich vor Ostern fertig, was bedeutet, dass auch die Burgschänke endlich wieder öffnet. Da bin ich mir mit anderen Anwohnern einig: Man geht zwar nicht ständig auf die Burg, aber es ist gut, dass sie da und normalerweise ganzjährig bewirtschaftet ist.
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