Donnerstag, 24. Mai 2012

Ruhestörung, nächtliche

Aus meiner Zeit in Westfalen weiß ich noch: diese nächtlichen Nervensägen sind Käuzchen. Zwei Sekunden nach dem letzten Glockenschlag abends um zehn geht es im Fünf-Sekunden-Takt "kuwitt" (wie das Vogelbestimmungsbuch behauptet). Die gesamte Nachbarschaft ist genervt. Gestern habe ich erstmals einen der Süßen gesehen. Das ist kein Käuzchen. Das ist ein KAUZ! der sich da elegant am Waldrand dahin segelnd mit seinem Artgenossen im Wald unterhielt. Anscheinend werden sie aber nicht gerne gesehen, denn danach zogen beide zur anderen Bergseite - endlich Ruhe!

Mittwoch, 16. Mai 2012

Donnerstag, 3. Mai 2012

Mittwoch, 2. Mai 2012

Hübsches Gezwiebel


Wenn ich nur wüsste, wie die Hübschen heißen!
Kann mich auch nicht erinnern, wann und wo ich sie erworben habe.

Und sonst: Die Tomaten sind gepflanzt, Zucchini auch. Nur Mut wird belohnt.
Die Dahlienknollen habe ich heute verbuddelt. Die Verteilung der Farben und Größen bleibt dem Zufall überlassen, da ich keine Ahnung mehr habe, ob ich mir bei der Verteilung auf die verschiedenen Kisten etwas gedacht hatte. Der Garten hängt in einem "Zwischen-Tulpen-und-Akeleien-Loch". Bei den Rosen hat Glamis Castle mit einem recht unspektakulären Exemplar den Wettlauf um die erste Rosenblüte des Jahres gewonnen.

Sonntag, 15. April 2012

Ausgewildert...


...und zwar erfolgreich. Die komischen kleinen Tulpen entwickeln sich zu echten Hinguckern.

Eissalat

Es kommt doch darauf an, was man glaubt. Ich war mir ganz sicher, dass Eissalat seinem Namen entsprechend Frost verträgt. Was er in meinem Garten durchaus tut (bislang -2,5°), ungeachtet der Tatsache, dass der Name sich auf seine Haltbarkeit im Kühlschrank bezieht.


Ist das nicht schön ordentlich? Ich habe mir fest vorgenommen, alle Ringelblumen, Cosmeen und Jungfern im Grünen in diesem Jahr in ein separates Beet umzusiedeln.


Küchenschellennachtrag


Natürlich gibt es in meinem Garten auch Küchenschellen ohne Sonderlackierung!

Glückstreffer

Donnerstag, 29. März 2012

Nistkastenroulette

Im Kohlmeisenkasten: Blaumeisen. Im Halbhöhlenkasten: Blaumeisen. Im Blaumeisenkasten: Blaumeisen.
Um den Kleiberkasten kämpfen noch Kohlmeisen und Kleiber. Unterm Dach: vermutlich Spatzen. Die Rotschwänzchen diskutieren noch mit meinen Nachbarn, ob im Badezimmer genistet wird oder nicht.
Die Amseln halten sämtliche Hecken belegt - Tannen-, Thuja- und Brombeerhecke. In der Fichte nebenan wohnen Grünfinkens, und irgendwo nistet auch die Sumpfmeise.

Mittwoch, 28. März 2012

Küchenschelle



Die Küchenschellenvariationen sind online. War nicht einfach.
Jetzt stimmen auch die Farben, da ist gestern etwas schief gelaufen.


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Der Pfirsichbaum blüht sehr vielversprechend. Nicht so prachtvoll wie die Mandelbäume am Straßenrand, aber mit Hingebe.

Dienstag, 20. März 2012

Gartenwühlwetter

Juhuu, es wird wieder gebuddelt und gewühlt. Der Hund ist im Glück und macht um Nase und Pfoten herum einen stark reinigungsbedürftigen Eindruck. Der Kompost ist verteilt - komplett! - die Gemüsebeete sind vorbereitet, und entgegen allen guten Vorsätzen habe ich nun doch begonnen, Tomaten selbst vorzuziehen.
Außer bei den Osterglocken sind keine wesentlichen Frostschäden zu verzeichnen.

Mittwoch, 7. März 2012

Frühling

Die Rotschwänzchen sind wieder da und der Huflattich blüht.
Und die Tonnen stehen wieder draußen.
*lach*

Montag, 20. Februar 2012

Regentonne. Schon wieder.

Regentonne ist voll. Prima. Nur soll es jetzt nochmal kräftig frieren. Leer machen oder nicht??
Naja, no risk, no fun.
Dieses Jahr scheinen die Blaumeisen den Nistkasten im Kirschbaum erobert zu haben. Glückwunsch. Die Schneeglöckchen blühen, morgens kann man um sieben bereits Tageslicht vermuten und ich habe mich heute freiwillig im Wald mit Keschdestangen schneiden beschäftigt. Es wird...

Montag, 13. Februar 2012

Startlöcher?

Regentonne wieder aufstellen? Wenn ich mir die letzten Blogeinträge so anschaue, stelle ich fest, dass die gefühlte Länge der sibirischen Frostperiode die kalendarische Dauer um mindestens das Dreifache übertrifft.
Immerhin hat´s mal zwei Plusgrade, aber noch ist die Entscheidung nicht gefallen, ob es nun Schnee oder Regen geben soll. Es werden noch Wetten angenommen.

Dienstag, 31. Januar 2012

Missverständnis

Nein, ich möchte nicht Schnee schippen! Der Garten sieht jetzt zwar bezaubernd aus, aber das war nicht die Lösung, die mir vorschwebte. Ich dachte eher an zwei bis drei Plusgrade. Immerhin, die Regentonne ist leer, die Vogelfütterung gut bestückt und genügend Brennholz im Haus.

Montag, 30. Januar 2012

Zweifellos...

...ist es jetzt doch besser, die Regentonne zu leeren. Dauerfrost bei bis zu -10°C, das hält die beste Tonne nicht aus. Dieses schneefreie Frostwetter mag ich überhaupt nicht, habe das dringende Bedürfnis, dem Garten ein Jäckchen zu stricken.

Dienstag, 24. Januar 2012

Weckdienst

Nun weiß ich morgens wieder, wann ich aufzustehen habe. Der gefiederte Wecker ist aus dem Winterschlaf erwacht und meldet sich lautstark. Ich habe die Sumpfmeise in Verdacht.
Ein Spaziergang im Wald zeigt: weder Mäuse noch Eichhörnchen noch Dachse können bei diesem Wetter schlafen. Der Dachs muss ständig auf´s Klo (meterweise Dachstoiletten am Wegrand), und die Eichhörnchen purzeln leicht verschlafen dem Hund vor die Nase, der - weil nicht sein kann, was nicht sein darf - die Chancen seines Lebens verpennt.
Soviel zum Themenbereich Schlaf.